Mittwoch, 20. September 2017

[Blogtour] Eryleion: Eine fremde Welt



Stellt euch vor ...


... ihr begegnet in der Stadt einem geheimnisvollen Fremden. Zusammen mit eurem besten Freund besucht ihr ihn am nächsten Tag in seinem Geschäft, öffnet dort wie ferngesteuert eine Tür - und findet euch auf einer großen Wiese wieder. Die Rückkehr ist euch verwehrt.



Ihr wisst nicht, wo ihr euch befindet. Ihr habt keine Nahrung und kein Gepäck bei euch und geht los auf der Suche nach anderen Menschen, nach Essen, nach Trinken und Obdach. Dann trefft ihr die ersten Lebewesen. Zu eurem Erstaunen sind es keine Menschen, sondern Gnome und Zentauren. Diese reden sogar mit euch, doch ihr könnt die Sprache nicht. Der Zentaur bringt euch zu einem Dorf im Wald, zu anderen Menschen. Doch auch diese Sprache sprecht ihr nicht, könnt euch nicht verständigen.

Stellt euch vor, ihr findet Unterschlupf in diesem Dorf, doch alles ist euch fremd. Zunächst mal könnt ihr die Sprache nicht. Die Menschen scheinen freundlich zu sein, doch echte Kommunikation ist nicht möglich. Es sind Menschen, die einfach leben, die auf die Jagd gehen und sich so ihr Essen besorgen. Ihr wollt gerne die Freundlichkeit erwidern und hilfreich sein, doch das Essen habt ihr bisher im Supermarkt gekauft, Bogenschießen, Jagen und Reiten sind Kenntnisse, die ihr nie erworben habt. Auch die Kultur, religiöse Riten und die Umgangsformen der Menschen hier sind euch fremd. Doch ihr müsst euch anpassen, alleine werdet ihr in diesem Land nicht überleben können.

Eryleion, so heißt das Land, in das ihr geraten seid und die freundlichen Waldbewohner, die euch aufgenommen haben und bald schon alles beibringen werden, sind die Khelauin.

das Bild zeigt das Buch; es ist grün, auf dem Cover sieht man eine Bogenschützin von hinten
Shiria ist eine starke Frau
Es dauert einige Wetterzeiten um die Dinge zu lernen, die die Khelauin schon von klein auf beherrschen. Es dauert, bis ihr euch mit den Menschen unterhalten könnt, zunächst geht es um alltägliche Dinge, erst später seid ihr in der Lage, euch auch über abstrakteres zu unterhalten. Es dauert, bis sich die Erfolge beim Bogenschießen einstellen und ihr ein einigermaßen passabler Reiter geworden seid. So langsam schließt ihr die ersten Freundschaften. Da wäre vor allem Shiria, eure geduldige Lehrerein und die Tochter des Dorfchefs. Doch auch andere Freundschaften beginnt ihr nach und nach zu schließen.

Und doch bleiben die Fragen, warum ihr hier gelandet seid. Hat es einen bestimmten Grund? Könnt ihr wieder zurück in euer altes Leben, und wenn ja, wie? Um Antworten zu finden sollt ihr Ashgard den Weisen suchen und macht euch auf in die Weiten Eryleions.

Große Teile dieses riesigen Landes sind kaum bewohnt, ihr könnt gut und gerne mehrere Tage reiten, bis ihr auf die nächste Ansiedlung trefft. Es gibt keine Landkarten, keine Straßen, kein Navi und nur hin und wieder einen Ortskundigen, der euch in die nächste Richtung schickt. Die Aufgabe, einen bestimmten Menschen zu finden, scheint wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Bei der Überquerung eines großen Gebirges sterbt ihr fast an Wassermangel, denn nicht einmal die Khelauin wussten um die Härten im Gebirge. Doch eure Reise kann weitergehen. Staunend steht ihr vor den Wundern dieses Landes. Ihr trefft auf Dörfer und Städte, in denen man mit Gold oder Hufeisen bezahlen muss (ein Konzept, das für die Khelauin, die euch begleitet, sehr wundersam ist). Ihr trefft auf Städte aus Eis, dennoch ist es dort warm. Und Gegenden, in denen die Zeit stillzustehen bleibt. Lange reist ihr nun schon, und doch ist eure Suche noch nicht zu Ende.


Was? Immer noch hier? Nicht abgeschreckt? Na dann  - auf nach Eryleion!

Blogtour

Und besucht auch die anderen Beiträge der Blogtour: Ann-Sophie hat euch gestern das Buch und die Protagonisten nähergebracht. Morgen erzählt euch Jasmin dann mehr über die Khelauin. Am 22.9 reflektiert Nadja über die Freundschaft zwischen Daniel und Frank, am 23.9 geht es bei Charleen um die dunkle Bedrohung im Buch und am 24.9 schließt Astrid das Ganze ab mit einem Autoreninterview.
 Meine eigene Rezension des Buches findet ihr hier.

Gewinnspiel

Und natürlich gibt es auch ein Gewinnspiel mit diesen Teilnahmebedingungen.

der 1. Preis
1. Preis ist ein signiertes Buchpaket mit allen bisher erschienden Büchern des Autors.



2. Preis
Der 2. Preis ist ein T-Shirt und ein signiertes Eryleion-Taschenbuch.




  
3. Preis
Und der 3. Preis ist ein signiertes Eryleion-TB.




Um teilzunehmen, beantwortet in den Kommentaren folgende Frage:
An Daniels und Franks Stelle, würdet ihr bei den Khelauin bleiben oder in die Weite Eryleions ziehen?




Blogtour


19.9. Vorgestellt bei Ann-Sophie von Reading is like taking a journey (http://readingisliketakingajourney.blogspot.de/…
20.9. Eine fremde Welt bei Daniela von Buchvogel (http://buchvogel.blogspot.de/
21.9. Die Khelauin bei Jasmin von Bücherleser (http://buecherleser.com/) 2
23.9. Eine dunkle Bedrohung bei Charleen von Charleens Traumbibliothek (http://charleenstraumbibliothek.blogspot.de/…)
24.9 Autoreninterview bei Astrid von Letannas Buchblog (https://letannasblog.blogspot.de/)

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Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    bei diesen tollen Beschreibungen möchte ich und muss ich Daniel und Frank bitten doch die Weiten von Eryleions zu erkunden.

    Denn solch eine Gelegenheit ergibt sich sicherlich nicht so schnell!!

    LG...Karin..

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    1. Hallo Karin,
      da hast du recht. Und auch wir als Leser, sind, ganz ehrlich, natürlich froh, dass die beiden Eryleion erkundet haben!

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  2. Ich würde dann lieber die Weite Eryleions erkunden.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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    1. Hallo Daniela - es gibt wohl tatsächlich einen Mehrheitsbeschluß, die meisten würden abenteuerlustig Eryleion erkunden

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  3. Huhu, ich würde so schnell es geht weiterziehen ind er Hoffnung auf Zivilisation mit Medikamenten und Elektrizität.

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    1. Hallo Franziska,
      ein wichtiger Punkt ... so unvollkommen Daniels und Franks Herkunftsland auch sein mochte, Medikamente, sauberes Wasser, Strom.. das sind alles Punkte, die für unsere Welt sprechen

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  4. Hallo,
    ich würde auch in die Weite Eryleions ziehen, wobei ich mir den Weg gut merken müsste, im Fall ich finde nichts und möchte doch zurück :-)
    LG Manu

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    1. Hallo Manu - das ist clever! :)

      Auch unsere Helden haben das versucht, doch nicht immer klappt das mit dem Weg-merken so, wie man es sich erhofft hatte.

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  5. Hey :)

    Ich würde wohl erstmal bleiben und sie und die Welt etwas besser kennenlernen. Und danach würde ich auch in die Weite ziehen und das Land erkunden :)

    LG Andrea

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    1. Neugierde und Offenheit spüre ich aus deinen Worten! :)

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  6. Hallo,

    ich würde wohl in die Weite Eryleions ziehen. ;)

    LG
    SaBine

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    1. Hallo Sabine - für die Entdeckung Eryleions gibt es eine Mehrheit unter den Kommentatoren

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  7. Oh wow, das war eine so gelungene Beschreibung des Buches, dass ich schon fast fühlen konnte, wie die beiden jungen Männer verwirrt in Eryleion ankamen. Auch der Umstand, dass sie weder die Sprache verstehen noch auf Dauer überlebensfähig wären verleiht der Story angenehme Tiefe.
    Ebenso wie die Männer würde auch ich würde versuchen herauszufinden, was mich nach Eryleion zog, schließlich möchte ich wieder heim zu meinen Lieben in meiner Welt.

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    1. Ja, das unterscheidet diesen Fantasyromanen von anderen des Genres und war angenehm zu lesen.

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  8. Guten Morgen ^^

    Also ich würde erstmal bleiben und versuchen , einigermaßen die Sprache zu lernen.Dann erst würde ich in die weiten Eryleions gehen.In der Hoffnung diesen Weißen zu treffen. Ich würde auch wieder nach hause wollen.^^

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    1. Hallo Fatma,
      es könnte auch sein, dass Eryleion dein Zuhause wird...

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  9. Hallo,

    ich glaube, ich würde schon in die weiten Eryleions gehen, da ich gerne mehr erfahren würde ;)

    LG

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    1. Hallo Tiffi,
      es interessiert einen schon, was da noch auf einen wartet in Eryleion, gell

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  10. Hallo,

    die Beschreibung ist wirklich wunderbar. Vielen, lieben Dank dafür. Die ist echt phatastisch. Man kann wirklich mitfühlen wie es Frank und Daniel ergangen sein muss.

    Ich selbst würde erstmal im Dorf bleiben, denn ich bin alles andere als ein Überlebenskünstler. Auch wenn ich die Sprache nicht verstehe bin ich wahrscheinlich froh Schutz in einer fremden und unwirklichen Umgebung gefunden zu haben.

    Vielen DAnk für den Beitrag

    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Hallo Claudia,
      vielen Dank für das Lob! Und danke auch dafür, dass es eine Stimme dafür gibt, in dem Dorf zu bleiben. Auch Daniel wäre am liebsten im Dorf geblieben, denn er hat sich gut vorstellen können, dort heimisch zu werden - wie du!
      Liebe Grüße
      Daniela

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