Donnerstag, 30. März 2017

[Interview] mit Jordis Lank, Raukland-Trilogie-Autorin

Interview mit Jordis Lank, der Autorin der Raukland-Trilogie, und Verlosung

 

Jordis Lank
Jordis Lank

Jordis Lank ist ein Kind der 70er Jahre und im Bergischen Land mit Hühnern, Bienen und Kaninchen in einem halbverwilderten Garten aufgewachsen. Sie arbeitet als Industrieinformatikerin und in ihrer Freizeit geht sie auf GPS-Jagd oder macht Brettspiele.
Jordis Lank ist Autorin der Raukland-Trilogie, die ich hier auf meinem Blog als Rezensionsexemplare vorgestellt habe (Rauklands Sohn, Rauklands Blut, Rauklands Schwert).  Da der Kontakt mit der Autorin so ausgesprochen nett war, habe ich Jordis gefragt, ob ich ihr ein paar Fragen stellen darf. In ihrer bestechend freundlichen Art hat Jordis nicht nur gleich zugesagt, sondern hat auch noch 5 eBooks Rauklands Sohn zur Verfügung, die ich hier verlosen durfte.

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Liebe Jordis, vielen Dank, dass ich dir ein paar Fragen stellen darf. In unserer Korrespondenz erlebte ich dich bisher als sehr freundliche, aufgeschlossene und sympathische Person. Wie erlebst du den Kontakt zu deinen Lesern? Gab es besondere Momente, die dir im Gedächtnis geblieben sind?


Die großartigen Menschen, die ich durch Raukland kennenlernen durfte, sind das größte Geschenk. Es fing schon an mit der Recherche, wo ich so tolle Experten kennenlernen durfte (z.B. meinen wunderbaren Schwertexperten), dann die Leser, die Blogger - viele durfte ich auf Buchmessen auch persönlich kennenlernen, das war aufregend und wunderschön.
gehäkelter Ronan mit Wuschelhaaren und Schwert
Klein-Ronan mit Mini-Schwert
Am deutlichsten im Gedächtnis geblieben ist mir mein erster Besuch auf der Leipziger Buchmesse, wo eine Leserin atemlos auf mich zukam und sagte: "Ich hab den Protagonisten gehäkelt!" Und dann schenkte sie mir einen kleinen Ronan - hier ist er, ist er nicht zauberhaft? Ich war sprachlos und so gerührt! Nachdem ich den Kleinen bei FB gepostet hatte, haben ihn eine ganze Reihe Leser nachgehäkelt, jemand hat ihm dann sogar noch ein Schwert gemacht - aus echter raukländischer Stahlwolle natürlich :D Klein-Ronan war so stolz - und ich natürlich auch :)





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Jordis, der kleine Ronan ist so goldig - und das Schwert aus Stahlwolle ist auch super.  Solche Fans zu haben ist großartig. Ich habe dich, wie gesagt, als sehr offen, herzlich und kommunikativ kennengelernt. Wie würden deine Freunde dich beschreiben?


Hehe, ich glaube, sie würden sowas sagen wie: "Liebenswert chaotisch" und "Jordis wird mit 80 noch ein großes Kind sein" :D Ich bin leicht zu begeistern und nur sehr selten schlecht gelaunt, dafür leicht mit schönen Dingen abzulenken - oooh, was für tolle Blümchen, guck mal! :D


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Dein Schreibstil besticht durch Detailreichtum und Lebendigkeit – du schaffst es, Emotionen, Menschen und Landschaften lebendig wirken zu lassen. Bist du ein Naturtalent oder hast du dir diesen Stil erarbeitet?


Danke erstmal für das tolle Kompliment! Ich denke, es ist eine Mischung aus beidem, ich sehe viele Kleinigkeiten, die anderen oft nicht auffallen, und manchmal glaube ich, ich erlebe Dinge deswegen intensiver. Vieles von dem, was ich schreibe, ist selbst erfahren, z.B. das Leben im hohen Norden (ich bin verliebt in Island!). Ich habe, bevor ich anfing, aber auch viele Schreibratgeber gelesen und Kurse besucht, ich bin der Meinung, Schreiben kann (und sollte) man lernen, genau, wie man Klavierspielen lernt, da haut man ja auch nicht einfach so in die Tasten und meint, irgendwem wirds schon gefallen, ich geb jetzt ein Konzert - natürlich nimmt man vorher viele Jahre Unterricht. Was man - glaube ich - nicht lernen kann, ist, dass die Geschichten und Figuren zu einem kommen (ist das sowas wie Talent?), wem das nicht passiert, der kann glaube ich nicht schreiben - aber die Technik an sich, die kann man sicherlich erlernen oder zumindest verbessern.

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Viele von uns haben Ideen im Kopf und können diese nicht zu Papier bringen. Hast du Ratschläge, wie man das Schreiben lernen kann? Was sind so typische Fehler, die dir vielleicht sogar selbst passiert sind?


Letztendlich: einfach mal anfangen. Schreiben lernt sich durch  - schreiben. Also einfach loslegen, egal, ob die Szene nun vollständig Sinn macht oder nicht. Es ist egal, ob man ein Buch von vorne nach hinten schreibt oder mittendrin anfängt, schreib einfach das als erstes, was sich dir aufdrängt, was danach drängt herauszukommen. Nicht korrigieren, nicht groß nachdenken, die Geschichte muss erst ins Fließen kommen, die Charaktere müssen sich erst formen. Das Überarbeiten kommt viel später - dafür ist eine andere Gehirnregion zuständig, als das Kreative sich in eine Geschichte fallen lassen. Und wenn man beides gleichzeitig versucht, dann ist man sich nur im Weg. Also, einfach schreiben, schreiben, schreiben. Und Schreibratgeber sind auch nicht verkehrt - wobei Kurse auch viel Spaß machen und man da tolle Menschen kennenlernen kann.

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Kannst du 10-Finger-Tastaturschreiben?


Japp - ich kann sehr schnell schreiben, schneller als ich reden kann. Das kam mit dem Schreiben: Wenn sich mir Geschichten erzählen, wenn Szenen vom Himmel fallen, dann erzählen sie sich wie ein Film und da muss ich einfach mitkommen. Und das Schreiben ist am intensivsten, wenn sich die Szene zum ersten Mal erzählt - wenn ich sie quasi in Echtzeit miterlebe und total im Flow bin. Wenn ich diesen Moment verpasse, dann ist es wie einem Echo hinterher zu schreiben, dann geht es langsamer und fühlt sich nicht so großartig an. Es hilft wirklich sehr, schnell tippen zu können.

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Du bist ja von Beruf Softwareentwicklerin. Ich glaube, dass es durchaus Parallelen gibt zwischen dem Schreiben von Code und dem Schreiben einer Geschichte, z.B. dass es einen geordneten Ablauf hat (Programmfolge, Aufbau der Geschichte) und dennoch aus vielen Details besteht. Siehst du das auch so, bzw. wo siehst du die Gemeinsamkeiten zwischen Programmieren und Schreiben? Hat dir deine Berufserfahrung als Programmiererin beim Schreiben helfen können – oder sind die Tätigkeiten völlig unterschiedlich?


Das ist ja eine tolle Frage - in der Tat, ich glaube, da gibt es viele Parallelen. Eine Schwierigkeit beim Schreiben ist sicherlich, das große Ganze zusammenzuhalten, da spielt auch viel Logik rein, die durchaus vergleichbar ist mit Softwarearchitektur und dem Schreiben von Code (auch wenn Charaktere viel lebhafter sind als nüchterne Objekte - Eigenschaften haben sie auch :D) Ich liebe das Programmieren, weil ich da auch in einen Flow gerate, ganz ähnlich, wie wenn ich schreibe. Und ich kenne eine ganze Reihe von Programmierern, die auch Bücher schreiben (meist männlich, aber das ist in meinem Beruf ja eh die Mehrheit ;)))

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Du hast beschrieben, dass der Weg von der Idee zum Buch sehr lang war. Was hat dich in dieser langen Zeit motiviert, durchzuhalten; was war dein Ziel?


Schon zu Schulzeiten war mein großer Traum einmal ein eigenes Buch in der Hand zu halten. Damit ging es los, aber wenn man einmal angefangen hat, stellt man schnell fest, dass das Schreiben pure Glückseligkeit ist. Es trägt seine Belohnung ist sich. Wenn die Geschichte sich vor einem entwickelt, die Welt sich formt und die Charaktere ein Eigenleben entwickeln, das ist ein ganz intensives Gefühl - und dann zieht es einen wie ein Sog immer wieder zur Geschichte.

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Wie wichtig war dir die Zusammenarbeit mit einem Verlag und war es schwer, einen zu finden? Man liest ja immer wieder, dass auch Erfolgsautoren zunächst nur abgelehnt wurden; J. K. Rowling ist das, glaube ich, passiert.


Ich habe keine Verlag gesucht, sondern einen literarische Agentur. Es ist sehr schwer einen guten Verlag zu finden, Agenturen haben bessere Kontakte zur Verlagswelt und man hat bei guten Agenten jemanden, der einen im Buchmarktdschungel unterstützt. An dieser Stelle - man kann es nicht oft genug sagen - aber gleich eine Warnung: Der Buchmarkt ist voll von Halsabschneidern, nämlich Agenturen und Verlagen, die mit den Autoren Geld verdienen anstatt mit deren Büchern (z.B. die sogenannten Druckkostenzuschussverlage). Das ist die Buch-Mafia, die vom Autor Geld nimmt, um das Buch zu veröffentlichen. Also - eine seriöse Agentur / Verlag nimmt NIEMALS Geld vom Autor. Nie! Wenn man nicht mit einer Agentur / Verlag zusammenarbeiten möchte, kann man sein Buch auch via Selfpublishing rausgeben, dann hat man alles selbst in der Hand (was durchaus ein Vorteil sein kann).


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Auf deiner Homepage beschreibst du, wie sich die Charaktere beim Schreiben verselbstständigen. Du bist die Erschafferin der Charaktere, du hast sie gestaltet, dir ihre Eigenheiten überlegt – und nun verselbständigen sie sich. Du hast sie buchstäblich mit Leben gefüllt. Kannst du etwas zu diesem magischen Moment sagen? Es muss eine tolle Erfahrung sein.


Das ist es auch und es erfüllt mich immer wieder mit Staunen. Vermutlich hört sich sowas für Nicht-Autoren total bescheuert an, aber es geht vielen Autoren so: Irgendwann verselbständigen sich die Figuren. Man weiß dann so viel über sie, dass sie ein Eigenleben entwickeln - das kann bedeuten, dass sie einfach nicht machen wollen, was man in einer Szene für sie vorgesehen hat. Es fühlt sich dann falsch an, weiterzuschreiben wie geplant - die Figur ist bockig. Dann kann es passieren, dass man einiges umschreibt. Das kann ärgerlich sein. Aber es ist nicht gut, Figuren zu etwas zwingen, was sie nicht wollen, das führt nur zu unglaubwürdigen Charakteren - und das merkt der Leser sofort. Der hat nämlich beim Lesen dann das gleiche ungute Gefühl, wie der Autor.

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In deinen Büchern findet der wichtige Teil der Handlung in den Personen statt, sie reifen und wandeln sich. Dennoch gibt es natürlich auch äußere Handlungen. Auf deiner Homepage beschreibst du z.B., wie du dich im Fechten und Bogenschießen versucht hast. Wie war das mit den Pferden, z.B. die Szene, in der Ronan sich ein neues Pferd aussucht, hast du da auch recherchiert oder reitest du selbst?



Ich habe Pferde immer geliebt und als Kind bin ich auch mal geritten - inzwischen sehe ich sie einfach nur gerne und hören mag ich sie auch: Ich liebe es z.B zuzuhören, wenn sie Heu knurpsen. Und sie duften so gut! Es sind großartige Geschöpfe, die ganz viel Charakter haben. Ich hatte für die Pferde in Raukland und Lannoch genau wie beim Fechten großartige Experten, die wieder und wieder Szenen gegengelesen und aufgepasst haben, dass die Pferde sich authentisch verhalten.

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Während des Schreibens - hast du die Geschichte im Kopf weitergedacht, während du irgendetwas anderes gemacht hast und hast es danach aufgeschrieben, oder hat sich die Geschichte beim Schreiben weiterentwickelt?



Das passiert beides. Am Schönsten ist es, wenn sich die Geschichte weiterentwickelt, während ich gerade am PC sitze (und sich oben drein auch noch an den erdachten Kapitelplan hält ;), aber es kommt auch vor, dass Szenen vom Himmel fallen, wenn ich gerade unter der Dusche stehe. Ich bin schon patschnass da rausgesprungen und habe Dialoge auf Zettel gekritzelt oder in der Fußgänerzone Ideen auf die Rückseite von Kassenzetteln geschrieben. Ideen und Szenen haben oftmals ein Talent dafür, sich in völlig ungeeigneten Momenten zu materialisieren.


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Die Szene mit der Dusche stell ich mir herrlich vor - das könnte mir auch passieren :D Apropos Nass: Deine Liebe zu Island spiegelt sich in der Beschreibung der Insel Lannoch wieder. Aber was ist mit Raukland und Angent – ähneln Sie dem Bergischen Land oder der Gegend, in der du jetzt lebst?



Hehe, da musste ich aber lange überlegen. Dem Bergischen Land ähnelt Angent nicht wirklich, aber mir fällt auch nicht so recht ein, welchem wirklich existierenden Ort es entsprungen sein könnte. Eventuell dem Mittelrheintal mit seinen sanften Tälern und Höhen und all den vielen Burgen, aber eigentlich weiß ich nicht, wo Angent geboren wurde - da muss ich mal drüber nachdenken. Raukland passt schon eher zum Bergischen Land :)


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Nur am Rande – irgendwie kann ich mir dich beim Schreiben nur auf dem Land vorstellen, dass du vom Schreiben aus ins Grüne blickst. Stimmt das?



Tatsächlich sind viele Szenen im Urlaub entstanden, hauptsächlich in Österreich mit Blick auf Berge und Weiden und Kühe mit Glocken um den Hals. Ich liebe es, in die Natur schauen zu können. Auch im Garten schreibe ich gerne (ich habe einen riesigen, halbwilden Garten), aber meist sitze ich einfach am PC in meiner Wohnung, wo die Aussicht eher unspektakulär ist (der Garten ist in einer anderen Stadt).


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Gibt es Szenen, die es nicht ins Buch geschafft haben?



Oh ja, jede Menge. Viele sind auch einfach entstanden, um die Figuren kennenzulernen, andere haben die Geschichte nicht weitergebracht. Vor allem Szenen zwischen Ronan und Liam gab es viele - und eine Menge Pferdeszenen.

Jordis, ich hab noch einige Fragen zu der Geschichte an sich. Da diese Fragen voraussetzen, dass man die Trilogie komplett gelesen hat, werd ich hier ein Spoilerversteck einbauen: Wer es lesen möchte, einmal mit der Maus markieren.


 ##Spoiler-Anfang##

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** Wie wird sich Raukland unter Ronans Herrschaft verändern?


*** Eine Veränderung nach so langer Zeit "in Ketten" - das geht nicht von heute auf morgen. Vielleicht wird es sogar Generationen dauern. Die Kinder der Raukländer und Angenter jedoch, werden den Krieg und die harten Zeiten schon nicht mehr selbst erfahren haben, und so werden alte Wunden heilen und Frieden nicht nur in die Herzen der Menschen einkehren, sondern auch in ihre Geschichte. Ich hoffe, das ganze Nordmeer wird eine lange friedvolle Zeit erfahren.
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** Zhodan als Großvater – was meinst du, was für eine Art Großvater wird er sein?


*** Ich glaube, er wird großartig sein. Ich kann mir gut vorstellen, wie ihn die Kleinen um den Finger wickeln und er großen Kinderaugen hilflos ausgeliefert ist. Und wie er ihnen beibringt Weidenflöten zu machen und das Reiten und vieles andere!

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** Ich stelle mir vor, wie es für Broghan war, als Findelkind aufzuwachsen. Wie war das Verhältnis zu seiner Ziehmutter - hat Broghan sie geliebt? Oder, vielleicht wichtiger, sie ihn?


*** Ich denke, es war eine Beziehung, die zunächst aus Pflichtgefühl entstanden war und lange auch so blieb - aber ich glaube auch, Broghans Ziehmutter hat der Junge leid getan. Ihm ist einiges angetan worden und irgendwo hat sie ihn auch lieben gelernt. Auch Broghan hat sie auf seine Art geliebt, denke ich, sonst hätte er sie früher verlassen.

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** Hannah ist, neben Zhodan, eine meiner Lieblings-Nebenfiguren. Wie und wo ist sie entstanden (also, als Charakter :D)? War sie gleich von Beginn ein Teil der Geschichte? Welchen Anteil hat ihre Blindheit an ihrem Wesen?


*** Hannah ist ziemlich früh entstanden, die erste Szene, die ich von Band 2 hatte, war die, wo Ronan sie auf Gismo entführt. Wie es zu Hannahs Blindheit gekommen war, weiß ich gar nicht mehr, das war einfach da. Einerseits macht es sie schutzbedürftig, aber andererseits auch sehr stark - und sie nimmt Dinge anders wahr als Sehende (sie war Zhodans Geheimnnis dadurch schon mächtig nahe) und spricht Dinge sehr direkt an - was Ronan immer in Verzweiflung stürzt. Es entwickelt sich eine ganz eigene Vertrautheit zwischen den beiden, obwohl Hannah zunächst Ronans Gefangene ist, das hat mich beim Schreiben fasziniert.


##Spoiler zuende##
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Und zu guter Letzt: Welche Frage würdest du gern beantworten, sie ist dir aber bisher noch nie gestellt worden?



Noch nie - oh, das ist schwer. Also, nach diesen schönen und originellen Fragen fällt mir da gar nichts mehr ein! Aber hatte ich schon erwähnt, dass Druckkostenzuschussverlage die Buch-Mafia und damit niederträchtige Abzocker sind und ein Autor nie, nie, niemals Geld an Agenturen und Verlage zahlt? Das kann man einfach nicht oft genug sagen :)

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Ja, das stimmt. Jordis, ich danke dir sehr, dass du dir die Zeit genommen hast für die Fragen und die eBooks für die Verlosung bereit stellst!



Liebe Daniela, danke für die großartigen Fragen, ich hatte eine Menge Spaß beim Beantworten! :) Und fürs Gewinnspiel drücke ich allen die Daumen!

Jordis Homepage: http://www.jordis-lank.de/

Banner zur Raukland-Trilogie mit Spruch


Gewinnspiel

Jordis und ich verlosen 
5 eBooks (mobi oder epub) Rauklands Sohn

 Um teilzunehmen, kommentiert einfach hier. 
Ein weiteres Los könnt ihr sammeln, 
wenn ihr unter dem Blogeintrag zu Rauklands Sohn kommentiert.

Teilnahmebedingungen - Das sind die Regeln:
  • Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder
    eure Erziehungsberechtigten müssen einverstanden sein
  • Ihr seid einverstanden, dass eure E-Mail-Adresse an die Autorin weitergegeben wird
  • Ihr kommentiert hier und ggf. bei "Rauklands Sohn"
  • Ihr müsst sicherstellen, dass ich euch erreichen kann,  z.B. über euer Blog-Profil, einen Link zu eurer Seite oder eurer E-Mail-Adresse. Wenn ihr das nicht öffentlich nennen wollt, schickt mir eure Kontaktdaten an daniela-walch@live.com
  • Kein Rechtsweg, keine Barauszahlung
  • Der Gewinner wird hier verkündet und von mir angeschrieben
  • Über einen Follow freue ich mich, es ist aber kein Muss
  • Das Gewinnspiel läuft bis Gründonnerstag, 13. April 2017  23:59
farbiges Cover von Rauklands Sohn
eBook Rauklands Sohn

NACHTRAG: Karfreitag, 14. April
Die Gewinner wurden ausgelost und werden nun informiert.
Nachdem sie gesagt haben, welches Format sie wünschen,
wird das eBook ihnen zugesandt.
Viel Vergnügen beim Lesen an alle Gewinner!

Kommentare:

  1. Guten Morgen 😊

    Vielen Dank für das tolle Interview! Ich selbst habe leider noch nichts von der Autorin gelesen, aber scheinbar wäre es dringend Zeit, das nachzuholen 😉
    Gerne hüpfe ich in das Töpfchen.

    Lg
    Jacqueline

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  2. Hallo zusammen,
    ich schließe mich meiner Vorposterin an. Ich habe zwar noch kein Buch der Autorin gelesen aber ich wurde jetzt doch ein wenig neugierig. Ich denke es wird Zeit die Raukland Triologie zu verschlingen =)
    Auch ich würde meinen Hut gerne in den Ring werfen.

    Gruß Sebastian

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  3. Hallo,
    tolles Interview und tolles Buch.
    LG, Rossi

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  4. Hallo zusammen!
    Das Interview ist sehr interessant und macht Lust, von der Autorin Janis Lank etwas zu lesen. Bisher kannte ich die Autorin nicht, aber ich werde nun bestimmt die Trilogie lesen. Ganz besonders niedlich finde ich den kleinen Ronan ;))
    Ganz liebe Grüße Renate

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  5. Hallo Daniela,

    Vielen Dank für das ausführliche Interview, es hat viele meiner Fragen beantwortet!!! Ich vergöttere diese Trilogie einfach und finde Jordis Lank sooo lieb, zwei Sachen, die wir gemeinsam haben ;-)
    Vielen Dank für deinen Kommentar und den Besuch bei mir. Ich bin gerne als Leserin geblieben!

    Herzlichst
    Sophia
    (www.w0rdw0rld.blogspot.com)

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  6. Das ist wirklich ein sehr interessantes und ausführliches Interview zu einer mir bisher unbekannten Autorin. Werde ich mir mal näher anschauen. Vielen Dank für den Beitrag.
    Beste Grüße
    Thomas von #litnetzwerk

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  7. Hallo Daniela,

    dein ausführliches Interview mit originellen Fragen an die Autorin hat mein Interesse an der Raukland-Trilogie geweckt ... daher hüpfe ich gerne in den Lostopf! :-)

    Liebe Grüße
    Yazz

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  8. Huhu!

    Da ich die Bücher noch lesen möchte, habe ich mir die Spoiler noch nicht angeschaut, aber den Rest des Interviews fand ich schon mal klasse, und die Autorin klingt sehr sympathisch. Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich ihr auf der Unknown-Buchmesse vor ein paar Jahren begegnet bin oder nicht, da habe ich mich längere Zeit am Stand des Verlagshaus el Gato rumgetrieben. Die Bücher lagen da auf jeden Fall, das weiß ich noch! :-)

    Beim Gewinnspiel würde ich gerne mitmachen, und ich gehe auch gleich rüber zur Rezension und werde da noch meinen Senf zugeben. ;-)

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfaht durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka
    mikka@keladry.com

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  9. Ich finde es sehr interessant, dass die Autorin als Brotberuf Softeware entwickelt! Die Spoiler habe ich nicht gelesen, interessant hätte ich es aber noch gefunden, ob es leicht war, eine Agentur zu finden. Lg
    Eva

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  10. Hallo und vielen für diese schöne Verlosung! Ich habe schon viel von der Raukland-Trilogie der Autorin gehört, sie bisher aber leider noch gelesen und leider auch kein anderes Buch der Autorin. Da die Reihe aber genau meinen Geschmack trifft und die Rezensionen über das Buch wirklich überwältigend positiv sind, versuche ich sehr gerne mein Glück bei der Verlosung.

    Einen schönen Sonntag und viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  11. Herzlichen Glückwunsch an Jacqueline, Thomas, Mikka, Katja und Sebastian, die ich nun benachrichtige.

    An alle anderen: Schade, dass es nicht geklappt hat und DANKE, dass ihr teilgenommen habt und für euer Interesse an dem Buch und dem Interview.

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    1. PS: Da sich ein Gewinner nicht gemeldet hat, hab ich neu ausgelost. Glückwunsch an Eva!

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